Umbrien - Assisi

Sonntag, 09. August 2015

Wir sind in ein schnuckeliges Appartement mit Blick auf Assisi umgezogen. Monia die Inhaberin hat uns auf herzlichste begrüßt. Und auf das köstlichste…

So sind wir noch nie empfangen worden. Ein ganzer Tisch voller typisch italienischer Leckereien. Von Melone mit Schinken, Rucolasalat, Käse, Brot, Tomaten, Oliven und schön gekühlter Wein. Nach der langen Fahrt machten wir uns mit Heißhunger darüber her.

Wir haben uns mit der Geschichte von Franz von Assisi etwas beschäftigt. Die Stadt selber ist leider von Touristen überlaufen und mit Andenkenläden überfüllt. Hier haben wir uns nicht lange aufgehalten. Nur lange genug, dass der Dudi mal wieder mit lecker Eis aus der Gelateria verwöhnt wurde.

Viel schöner waren die beschriebenen Wanderwege zu der Basilika oder zur Kathedrale. Der „Bosco di San Francesco“ bot wunderschöne Spazierwege zu den Sehenswürdigkeiten ohne dicht gedrängt mit den ganzen Touris laufen zu müssen. Und zur Belohnung für die schweißtreibenden Fußmärche bei teilweise 40 Grad gab es am Ende immer die Osteria del Mulino.

Terzo Paradiso „das Zeichen der Unendlichkeit“ ist auch sehenswert und ein weiterer schöner Spaziergang. Der Künstler Michelangelo Pistoletto hat im Jahr 2002 diese drei ineinander verschlungenen Kreise aus Olivenbäumen angelegt. Die beiden äußeren Kreise symbolisieren das von Gott geschaffene verlorene Paradies sowie das von uns Menschen erschaffene „Paradies“. Der große Kreis in der Mitte vereint diese beiden äußeren Kreise und soll die Suche nach einem neuen Paradies darstellen. 

 

Begrüßung in Assisi

Dude wird mal wieder verwöhnt: Vanille im Hörnchen...

 

ganz schön anstrengend bei 40 Grad

da wollen wir hin - Kathedrale von Assisi


und hier die Basilika di San Francesco

immer auf der Suche nach Schatten


Terzo Paradiso

Zeichen der Unendlichkeit...