Mittwoch, 10. Juni 2009
Tja – wie bringe ich es Euch bei??? Gestern war mal „schon wieder“ ein toller Tag. Wir sind mit einem Boot raus zur Insel Molokini die vor Maui liegt. Molokini ist unbewohnt und hat gerade mal eine Fläche von ca. 0,09 km². Sie ist das Überbleibsel eines Kraters und ragt sichelförmig aus dem Wasser. Sie ist ein Schnorchelparadies aufgrund des ruhigen und glasklaren Wassers – zumindest auf der einen Seite. Fische in allen Größen, Farben und Formen – vor allem aber reichlich von jedem. Wir hatten hier eine Stunde Zeit zum Schnorcheln und ich habe mir daher einen halben Taucheranzug angezogen.
Sonntag, 07. Juni 2009
Gestern sind wir auf Maui gelandet. Nachdem eine ganze Horde Esel über den Golfplatz hergefallen war, haben wir doch so langsam unsere Koffer gepackt. Die Truthähne sind zum Abschied und zum letzten gemeinsamen Frühstück noch erschienen, dann ging es langsam los.
Samstag, 06. Juni 2009
Diese Woche wollten wir unbedingt noch mal richtig gut schnorcheln und da haben wir uns auf der anderen Seit der Insel die Kapoho Beach ausgesucht. Erst einmal ging es wieder quer über die Insel auf unser mittlerweile bekannten eiskalten Saddle Road bis Hilo. Dann an der Küste runter und hier haben wir erst einmal Rast in Pahoa gemacht. Aaronn aus Hanalei hatte uns diesen Ort empfohlen – hier finden wir wieder eher „unser Hawaii“ ausserhalb aller Golfresorts.
Crisis? What Crisis?
Wer das Cover des Supertramp-Albums nicht kennt, dem habe ich es noch mal als Bild angehängt. (Zum Vergrößern könnt ihr die Bilder anklicken)
Ich habe den Bericht nach der Ankunft in dem Golf-Resort schon mal angefangen, aber dann doch wieder aufgehört, weil mir das alles zu negativ vorkam und ich nicht wusste, warum wir überhaupt hier sind.
Schwer zu sagen, was wir hier tun und was es uns bringt. Heute am letzten Tag weiß ich es: Wir sind hier um den Unterschied genau zu empfinden – den Unterschied zwischen Hawai’i und Amerika. Wenn ich rausgucke, sehe ich Amerika. Wenn wir rausfahren, können wir nach Hawai’i kommen.
Dienstag, 02. Juni 2009
Gestern haben wir uns auf die schwarze Seite von Hawaii gewagt. Auf dem Weg vom Westen der Insel in den östlichen Teil, wo der aktive Vulkan Mauna Loa liegt, kommt man an dem höheren aber inaktiven Vulkan Mauna Kea vorbei. Mauna bedeutet Berg und Kea heisst Weiss – den Namen weisser Berg hat der Vulkan erhalten, da er mit seinen 4.214 m der höchste Vulkan ist und auf dem Gipfel immer Schnee liegt.
Sonntag, 31. Mai 2009
Wir cruisen so über die Insel und schauen uns verschiedene schöne Ecken an. Hawaii bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Landschaften. Wir wohnen auf der westlichen Seite in der Nähe von Kona und hier ist alles eher trocken. Teilweise sieht man noch die abgekühlte Lava und dann ist alles nur schwarz. Nach unserer Landung in Kona war ich doch ziemlich enttäuscht, nachdem ich wochenlang mit frischem Grün verwöhnt wurde und hier auf die trockene schwarze Landschaft gestoßen bin.
Licht und Information
Die Turtle und die Ewigkeit
Diese Geschichte hat zwei Teile. Sie beginnt mit dem für mich als Mensch typischen Teil. Denn ich denke, weil ich bin. *1
Der erste Teil ist für den Blog stark gekürzt. Ausführlich steht er auf meiner Seite tilohildebrandt.com. Er beschreibt die Antworten auf einige Fragen, die ich mir seit langem stelle und enthält einige Antworten auf Fragen, die ich gar nicht gestellt habe. Meine Fragen sind aber vermutlich nur von begrenztem Interesse für Andere.